Versailler Vertrag artikel 42

Von den vielen Bestimmungen des Vertrages verlangte eine der wichtigsten und umstrittensten “Deutschland [die Verantwortung Deutschlands und seiner Verbündeten] für die Verursachung all des Verlustes und Schadens” während des Krieges (die anderen Mitglieder der Zentralmächte unterzeichneten Verträge, die ähnliche Artikel enthielten). Dieser Artikel, Artikel 231, wurde später als Kriegsschuldklausel bekannt. Der Vertrag verpflichtete Deutschland, zu entwaffnen, reichlich territoriale Zugeständnisse zu machen und Reparationen an bestimmte Länder zu zahlen, die die Entente-Mächte gebildet hatten. 1921 wurden die Gesamtkosten dieser Reparationen auf 132 Milliarden Mark geschätzt (damals 31,4 Milliarden US-Dollar oder 6,6 Milliarden US-Dollar, was etwa 442 Milliarden US-Dollar oder 284 Milliarden UK-Dollar im Jahr 2020 entspricht). Damals sagten Ökonomen, insbesondere John Maynard Keynes (ein britischer Delegierter der Pariser Friedenskonferenz), voraus, dass der Vertrag zu hart sei – ein “karthagischer Frieden” – und sagten, die Reparationszahl sei exzessiv und kontraproduktiv, Ansichten, die seitdem Gegenstand laufender Debatten von Historikern und Ökonomen waren. Auf der anderen Seite kritisierten prominente Persönlichkeiten auf alliierter Seite, wie der französische Marschall Ferdinand Foch, den Vertrag, weil er Deutschland zu nachsichtig behandelte. Diese Lieferung erfolgt nach den geltenden Verträgen und zu einem Satz, der nicht höher sein darf als der, der von deutschen Staatsangehörigen an die genannten Werke gezahlt wird. In diesen fünf Jahren behält sich die französische Regierung das Recht vor, die Mengen, die in den Jahren 1911 bis 1913 nach Elsaß-Lothringen und Frankreich eingeführt wurden, auf den Jahresdurchschnitt der aus Deutschland eingeführten Mengen zu beschränken, die nach Frankreich versandt werden dürfen. Dieser Durchschnitt wird nach Bezugnahme auf alle verfügbaren amtlichen Informationen und Statistiken ermittelt. Alle Verträge, Vereinbarungen, Vereinbarungen und Verträge, die Deutschland mit Ägypten geschlossen hat, gelten ab dem 4. August 1914 als aufgehoben.

Die Regelung der fragend im Zusammenhang mit den vor dem 11. November 1918 zwischen dem Deutschen Reich und den deutschen Staaten oder ihren in Deutschland wohnhaften Staatsangehörigen einerseits und Elsass-Lothringen mit Wohnsitz in Elsass-Lothringen andererseits erfolgt nach Den paragrafen III des Teils X (Wirtschaftsklauseln) dieses Vertrags. , der Ausdruck “vor dem Krieg” darin durch den Ausdruck “vor dem 11. November 1918” ersetzt. Der im Falle einer solchen Abrechnung geltende Wechselkurs ist der durchschnittliche Kurs, der an der Genfer Börse im Monat vor dem 11. November 1918 notiert wurde. Die Bestimmungen des Artikels 260 des Teils IX (Finanzklauseln) dieses Vertrags gelten für alle mit deutschen Staatsangehörigen geschlossenen Vereinbarungen über den Bau oder die Verwertung öffentlicher Baugüter im deutschen Überseebesitz sowie für etwaige Unterkonzessionen oder Verträge, die sich daraus ergeben, die an oder mit diesen Staatsangehörigen getätigt worden sein könnten. Diese Übertragung erfolgt unbeschadet der Rückzahlung von Schulden, die deutsche Staatsangehörige möglicherweise der marokkanischen Staatsbank unterstellt haben.

Posted in Uncategorized